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OFFENES FORMAT - Wir wollen ein Dateiformat als offen bezeichnen, wenn der Modus der Darstellung der Daten transparent und/oder seine Spezifikation öffentlich gemacht worden ist. Der Standard für offene Formate wird für gewöhnlich von Öffentlichen Stellen oder Internationalen Institutionen festgelegt, um Normen für die Zusammenarbeit zwischen Programmen zu schaffen. Natürlich gibt es auch Softwarefirmen, die die Regeln ihrer Formatierung öffentlich machen und dadurch offene Formate schaffen. Unterschieden werden muss zwischen Offenen Formaten, die auf transparente Weise gepeichert sind (und die daher mit jedem Texteditor gelsen werden können, dies ist bei Auszeichnungssprachen wie HTML der Fall) und solchen die binär gespeichert werden. Letztere können somit zwar nicht mit einem Texteditor gelesen werden, aber sie lassen sich entziffern, da die Regeln der Formatierung bekannt sind.
Hinweis zur Begriffs-Terminologie: was wir hier als proprietär bezeichnen, bezeichnen andere als geschlossen. Wir wollen damit nicht andeuten, dass alles was nicht proprietär ist, durch einen öffentlichen Standard definiert sein sollte. Wie im obigen Absatz beschrieben gibt es viele Formate mit einer offengelegten Spezifikation, die von Softwarefirmen entwickelt wurden. Der Unterschied zwischen offen und proprietär (oder geschlossen) liegt nur in der Verfügbarkeit oder Nichtverfügbarkeit einer öffentlichen Spezifikation des Formates.
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OFFENES FORMAT - Wir wollen ein Dateiformat als offen bezeichnen, wenn der Modus der Darstellung der Daten transparent und/oder seine Spezifikation öffentlich gemacht worden ist. Der Standart für offene Formate wird für gewöhnlich von Öffentlichen Behörden (en:public autorities) oder Internationalen Institutionen festgelegt, um Normen für die Zusammenarbeit zwischen Programmen zu schaffen. Natürlich gibt es auch Softwarefirmen, die die Regeln ihrer Formatierung öffentlich machen und dadurch offene Formate schaffen. Unterschieden werden muss zwischen Offenen Formaten, die auf transparente Weise gepeichert sind (und die daher mit jedem Texteditor gelsen werden können, dies ist bei Auszeichnungssprachen (en:markup languages) wie HTML der Fall) und solchen die binär gespeichert werden. Letztere können somit zwar nicht mit einem Texteditor gelesen werden, aber sie lassen sich entziffern, da die Regeln der Formatierung bekannt sind.
Hinweis zur Begriffs-Terminologie: was wir hier als proprietär bezeichnen, bezeichnen andere als geschlossen.
Wir wollen damit nicht andeuten, dass alles was nicht proprietär ist, durch einen öffentlichen Standart definiert sein sollte. Wie im obigen Absatz beschrieben gibt es viele Formate mit einer offengelegten Spezifikation, die von Softwarefirmen entwickelt wurden. Der Unterschied zwischen offen und proprietär (oder geschlossen) liegt nur in der Verfügbarkeit oder Nichtverfügbarkeit einer öffentlichen Spezifikation des Formates.
Edited on 2004-09-19 18:11:48 by NilsLindenberg []
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Offene vs. proprietäre Formate
OFFENES FORMAT - Wir wollen ein Dateiformat als
offen bezeichnen, wenn der Modus der Darstellung der Daten transparent und/oder seine Spezifikation öffentlich gemacht worden ist. Der Standart für offene Formate wird für gewöhnlich von Öffentlichen Behörden (en:public autorities) oder Internationalen Institutionen festgelegt, um Normen für die Zusammenarbeit zwischen Programmen zu schaffen. Natürlich gibt es auch Softwarefirmen, die die Regeln ihrer Formatierung öffentlich machen und dadurch offene Formate schaffen. Unterschieden werden muss zwischen Offenen Formaten, die auf
transparente Weise gepeichert sind (und die daher mit jedem Texteditor gelsen werden können, dies ist bei Auszeichnungssprachen (en:markup languages) wie HTML der Fall) und solchen die
binär gespeichert werden. Letztere können somit zwar nicht mit einem Texteditor gelesen werden, aber sie lassen sich entziffern, da die Regeln der Formatierung bekannt sind.
PROPRIETÄRES FORMAT - Wir wollen ein Dateiformat als
proprietär bezeichnen, wenn der Modus mit dessen Hilfe die Daten präsentiert werden und dessen Spezifikation nicht öffentlich verfügbar sind. Proprietäre Formate werden von Softwarefirmen entwickelt, um Daten an ihre Anwendungen zu binden: nur Programme, die von Softwarefirmen veröffentlicht werden, die auch im Besitz der Spezifikationen sind, können die Daten
korrekt und vollständig auslesen. Proprietäre Formate können noch stärker geschützt werden, wenn sie zum
Patent angemeldet werden. Der Besitzer eines solchen Patents kann anschließend Patentgebühren für die Implementierung des Formats in andere Programme verlangen.
Hinweis zur Begriffs-Terminologie: was wir hier als proprietär bezeichnen, bezeichnen andere als
geschlossen.
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Offene vs. proprietäre Formate
OFFENES FORMAT - Wir wollen ein Dateiformat als offen bezeichnen, wenn der Modus der Darstellung der Daten transparent und/oder seine Spezifikation öffentlich gemacht worden ist. Der Standart für offene Formate wird für gewöhnlich von Öffentlichen Behörden (en:public autorities) oder Internationalen Institutionen festgelegt, um Normen für die Zusammenarbeit zwischen Programmen zu schaffen. Natürlich gibt es auch Softwarefirmen, die die Regeln ihrer Formatierung öffentlich machen und dadurch offene Formate schaffen. Unterschieden werden muss zwischen Offenen Formaten, die auf transparente Weise gepeichert sind (und die daher mit jedem Texteditor gelsen werden können, dies ist bei Auszeichnungssprachen (en:markup languages) wie HTML der Fall) und solchen die binär gespeichert werden. Letztere können somit zwar nicht mit einem Texteditor gelesen werden, aber sie lassen sich entziffern, da die Regeln der Formatierung bekannt sind.
PROPRIETÄRES FORMAT - Wir wollen ein Dateiformat als proprietär bezeichnen, wenn der Modus mit dessen Hilfe die Daten präsentiert werden und dessen Spezifikation nicht öffentlich verfügbar sind. Proprietäre Formate werden von Softwarefirmen entwickelt, um Daten an ihre Anwendungen zu binden: nur Programme, die von Softwarefirmen veröffentlicht werden, die auch im Besitz der Spezifikationen sind, können die Daten korrekt und vollständig auslesen. Proprietäre Formate können noch stärker geschützt werden, wenn sie zum Patent angemeldet werden. Der Besitzer eines solchen Patents kann anschließend Patentgebühren für die Implementierung des Formats in andere Programme verlangen.
Hinweis zur Begriffs-Terminologie: was wir hier als proprietär bezeichnen, bezeichnen andere als "geschlossen".
Edited on 2004-09-18 16:14:46 by NilsLindenberg []
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PROPRIETÄRES FORMAT - Wir wollen ein Dateiformat als proprietär bezeichnen, wenn der Modus mit dessen Hilfe die Daten präsentiert werden und dessen Spezifikation nicht öffentlich verfügbar sind. Proprietäre Formate werden von Softwarefirmen entwickelt, um Daten an ihre Anwendungen zu binden: nur Programme, die von Softwarefirmen veröffentlicht werden, die auch im Besitz der Spezifikationen sind, können die Daten korrekt und vollständig auslesen. Proprietäre Formate können noch stärker geschützt werden, wenn sie zum Patent angemeldet werden. Der Besitzer eines solchen Patents kann anschließend Patentgebühren für die Implementierung des Formats in andere Programme verlangen.
Wir wollen damit nicht andeuten, dass alles was nicht proprietär ist, durch einen öffentlichen Standart definiert sein sollte. Wie im obigen Absatz beschrieben gibt es viele Formate mit einer offengelegten Spezifikation, die von Softwarefirmen entwickelt wurden. Der Unterschied zwischen offen und proprietär (oder geschlossen) liegt nur in der Verfügbarkeit oder Nichtverfügbarkeit einer öffentlichen Spezifikation des Formates.
Deletions:
PROPRIETÄRES FORMAT -
Wir wollen ein Dateiformat als proprietär bezeichnen, wenn der Modus mit dessen Hilfe die Daten präsentiert werden und dessen Spezifikation nicht öffentlich verfügbar sind. Proprietäre Formate werden von Softwarefirmen entwickelt, um Daten an ihre Anwendungen zu binden: nur Programme, die von Softwarefirmen veröffentlicht werden, die auch im Besitz der Spezifikationen sind, können die Daten korrekt und vollständig auslesen. Proprietäre Formate können noch stärker geschützt werden, wenn sie zum Patent angemeldet werden. Der Besitzer eines solchen Patents kann anschließend Patentgebühren für die Implementierung des Formats in andere Programme verlangen.
We do not mean to suggest by our terminological choice that everything that is not proprietary should be a public standard. We stressed in the paragraph above that there are many formats with a public specification (="open") which have been developped by software companies. The difference between open and proprietary (or close) only consists in the availability or non-availability of a public specification of the format.
Edited on 2004-09-18 16:07:50 by NilsLindenberg []
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Wir wollen ein Dateiformat als proprietär bezeichnen, wenn der Modus mit dessen Hilfe die Daten präsentiert werden und dessen Spezifikation nicht öffentlich verfügbar sind. Proprietäre Formate werden von Softwarefirmen entwickelt, um Daten an ihre Anwendungen zu binden: nur Programme, die von Softwarefirmen veröffentlicht werden, die auch im Besitz der Spezifikationen sind, können die Daten korrekt und vollständig auslesen. Proprietäre Formate können noch stärker geschützt werden, wenn sie zum Patent angemeldet werden. Der Besitzer eines solchen Patents kann anschließend Patentgebühren für die Implementierung des Formats in andere Programme verlangen.
Hinweis zur Begriffs-Terminologie: was wir hier als proprietär bezeichnen, bezeichnen andere als "geschlossen".
We do not mean to suggest by our terminological choice that everything that is not proprietary should be a public standard. We stressed in the paragraph above that there are many formats with a public specification (="open") which have been developped by software companies. The difference between open and proprietary (or close) only consists in the availability or non-availability of a public specification of the format.
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We will say that a file format is proprietary if the mode of presentation of its data is opaque and its specification is not publicly available. Proprietary formats are developped by software companies in order to encode data produced by their applications: only the software produced by a company who owns the specification of a file format will be able to read correctly and completely the data contained in this file. Proprietary formats can be further protected through the use of patents and the owner of the patent can ask royalties for the use or implementation of the formats in third-party's software.
Terminological note: we call here proprietary what others call close; We do not mean to suggest by our terminological choice that everything that is not proprietary should be a public standard. We stressed in the paragraph above that there are many formats with a public specification (="open") which have been developped by software companies. The difference between open and proprietary (or close) only consists in the availability or non-availability of a public specification of the format.
Edited on 2004-09-18 15:56:44 by NilsLindenberg []
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PROPRIETÄRES FORMAT -
We will say that a file format is proprietary if the mode of presentation of its data is opaque and its specification is not publicly available. Proprietary formats are developped by software companies in order to encode data produced by their applications: only the software produced by a company who owns the specification of a file format will be able to read correctly and completely the data contained in this file. Proprietary formats can be further protected through the use of patents and the owner of the patent can ask royalties for the use or implementation of the formats in third-party's software.
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OFFENES FORMAT - Wir wollen ein Datieformat als offen bezeichnen, wenn der Modus der Darstellung der Daten transparent und/oder seine Spezifikation öffentlich gemacht worden ist. Der Standart für offene Formate wird für gewöhnlich von Öffentlichen Behörden (en:public autorities) oder Internationalen Institutionen festgelegt, um Normen für die Zusammenarbeit zwischen Programmen zu schaffen. Natürlich gibt es auch Softwarefirmen, die die Regeln ihrer Formatierung öffentlich machen und dadurch offene Formate schaffen. Unterschieden werden muss zwischen Offenen Formaten, die auf transparente Weise gepeichert sind (und die daher mit jedem Texteditor gelsen werden können, dies ist bei Auszeichnungssprachen (en:markup languages) wie HTML der Fall) und solchen die binär gespeichert werden. Letztere können somit zwar nicht mit einem Texteditor gelesen werden, aber sie lassen sich entziffern, da die Regeln der Formatierung bekannt sind.
PROPRIETARY FORMAT - We will say that a file format is proprietary if the mode of presentation of its data is opaque and its specification is not publicly available. Proprietary formats are developped by software companies in order to encode data produced by their applications: only the software produced by a company who owns the specification of a file format will be able to read correctly and completely the data contained in this file. Proprietary formats can be further protected through the use of patents and the owner of the patent can ask royalties for the use or implementation of the formats in third-party's software.
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Offene vs. proprietäre Formate
Um mit einer Datei zu arbeiten brauchen Sie für gewöhnlich eine Anwendung, die es Ihnen erlaubt, die Daten der Datei zu lesen, zu editieren und zu speichern.
OFFENES FORMAT - Wir wollen ein Datieformat als offen bezeichnen, wenn der Modus der Darstellung der Daten transparent und/oder seine Spezifikation öffentlich gemacht worden ist. Der Standart für offene Formate wird für gewöhnlich von Öffentlichen Behörden (en:public autorities) oder Internationalen Institutionen festgelegt, um Normen für die Zusammenarbeit zwischen Programmen zu schaffen. Natürlich gibt es auch Softwarefirmen, die die Regeln ihrer Formatierung öffentlich machen und dadurch offene Formate schaffen. Unterschieden werden muss zwischen Offenen Formaten, die auf transparente Weise gepeichert sind (und die daher mit jedem Texteditor gelsen werden können, dies ist bei Auszeichnungssprachen (en:markup languages) wie HTML der Fall) und solchen die binär gespeichert werden. Letztere können somit zwar nicht mit einem Texteditor gelesen werden, aber sie lassen sich entziffern, da die Regeln der Formatierung bekannt sind.
PROPRIETARY FORMAT - We will say that a file format is proprietary if the mode of presentation of its data is opaque and its specification is not publicly available. Proprietary formats are developped by software companies in order to encode data produced by their applications: only the software produced by a company who owns the specification of a file format will be able to read correctly and completely the data contained in this file. Proprietary formats can be further protected through the use of patents and the owner of the patent can ask royalties for the use or implementation of the formats in third-party's software.
Terminological note: we call here proprietary what others call close; We do not mean to suggest by our terminological choice that everything that is not proprietary should be a public standard. We stressed in the paragraph above that there are many formats with a public specification (="open") which have been developped by software companies. The difference between open and proprietary (or close) only consists in the availability or non-availability of a public specification of the format.